Musik und Geschichten mit Ariane Metz
Jeden Freitag erfüllt Klaviermusik unser Hospiz. Dann schenkt Ariane Metz unseren Gästen ihre Zeit und ihr musikalisches Können – und das ganz ehrenamtlich. Mit viel Charme erzählt sie kleine Geschichten zu den Titeln und lässt unsere Gäste an heiteren Anekdoten teilhaben. So entstehen kurzweilige Stunden, in denen gelacht und der Musik gelauscht wird. Bereits seit November 2025 bereichert Ariane auf diese Weise den Alltag in unserem Haus.
Besonders freuen wir uns, wenn Ariane mit ihren Schülerinnen und Schülern zu uns kommt. Anfang Juli war es wieder so weit: Gemeinsam mit Joanna, Lia, Florentine, Lotti & Jonas gestaltete sie einen musikalischen Nachmittag. Mit großer Freude spielten die jungen Musikerinnen und Musiker ihre Stücke und erlebten dabei, wie wertvoll Musik für andere Menschen sein kann. Es wurde aber nicht nur zugehört – bei bekannten Liedern wie „Die Gedanken sind frei“ stimmte das Publikum gerne mit ein.
Zu Hause ist Ariane in Veitshöchheim. Dort leitet sie die Klavierschule „Tastenteam“ und gibt so ihre Begeisterung für Musik weiter. Schon seit ihrer Kindheit prägt das Klavier ihr Leben. Bereits mit fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht. Aus dieser Leidenschaft entwickelte sich eine beeindruckende musikalische Laufbahn. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, darunter den renommierten ARD-Wettbewerb im Fach Orgel und studierte u. a. an der Royal Academy of Music in London. Doch Auszeichnungen sind für sie nie das Wichtigste – vielmehr die Menschen, mit denen sie Musik teilen darf.
Wenn sie nicht musiziert, geht sie gerne wandern, interessiert sich für Kräuter, aber auch für Lernpsychologie und Motivation. Ihr persönliches Motto lautet: „Nur was sich verändert, bleibt.“
Für dieses wertvolle Engagement sagen wir ihr von Herzen Danke. Es ist ganz wundervoll, wie Ariane unser Haus mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Können beschenkt. Wir freuen uns schon sehr auf ihr nächstes Konzert.
„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“
Victor Hugo
Text und Bild: Brigitte Limbeck